Die Strategie der Strategie-Schule

Die Strategie-Schule verfolgt selbst eine klare Strategie, die im Folgenden kurz umrissen wird.


Die Ausgangssituation:

Die strategischen Herausforderungen, denen wir individuell und als Gemeinschaft gegenüberstehen, sind so zahlreich und schnell veränderlich wie nie zuvor. Individuelle, politische, ökonomische und ökologische Krisen sind alltäglich. Gleichzeitig gibt es keine allgemein anerkannte Strategiekunde und kein Bildungsziel ’strategische Kompetenz‘.
Daher haben die öffentlichen und zumeist auch die professionellen strategischen Diskurse ein bescheidenes Niveau und werden zu recht kaum ernst genommen. Sie dienen in erster Linie der Vermarktung ihrer Teilnehmer und bieten kaum praktischen Wert.

Zielsetzung (Mission Statement):

Ziel der Strategieschule ist die Einführung und Verbreitung eines zweckmäßigen Standards der Konzeption und Kommunikation von Strategien in privaten, öffentlichen und professionellen Umgebungen.

Zweck:

Die erfolgreiche Bewältigung der strategischen Herausforderungen, denen wir individuell und als Gemeinschaft gegenüberstehen.

Mittel:

  • Der menschliche Instinkt zum strategischen Verhalten
  • Eine klare Theorie der Strategie
  • Ein differenziertes Programm zur Vermittlung strategischer Kompetenz
  • Personal, Zeit, Schulungsräume, sowie Lern- und Lehrmaterial
  • Klienten
  • Non-Profit Geschäftsmodell

Methoden:

  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Schulung
  • Training
  • Coaching

Hindernis:

Grenzen der Verfügbarkeit der Mittel Personal und Zeit.


Fragen?

Der ungeschulte Leser wird die hier genannten, primären Strategie-Elemente nicht systemisch aufeinander beziehen. Er wird sich vielleicht fragen:

Was ist denn mit dem Hindernis – wird es überwunden oder scheitert die Strategie-Schule daran?

Antwort: Vermutlich nicht. (Mindestens) ein Hindernis ist aber Teil jeder Strategie. Ein hindernisfreier Weg zu einem Ziel bedarf keiner Strategie. Leider gibt es einen solchen Weg für die Strategie-Schule nicht.
Die Strategie-Schule verfolgt die obige Strategie, weil dies die besten Chancen verspricht, den genannten Zweck zu erfüllen. Denn die Verfügbarkeit von Personal und Zeit ist bei Bedarf mit der Strategie-Schule skalierbar.
Es liegt im System-Charakter der Strategie, dass sich mit einem anderen Hindernis die gesamte Strategie ändern würde. Wenn die Strategie-Schule z. B. ein gewöhnliches Preismodell hätte, würde dies die Verbreitung strategischer Kompetenz in öffentlichen Umgebungen erschweren. Hier wäre die Finanzierung ein großes Hindernis, andere Methoden müssten einbezogen werden etc.

Klienten sind Personen, die Leistungen der Strategieschule in Anspruch nehmen. Warum werden sie dann als Mittel der Strategie-Schule klassifiziert und nicht umgekehrt?

Antwort: Beides. Aber hier geht es ja nicht um die Strategie der Klienten.
Es ist ein typisches strategisches Charakteristikum von Menschen, mit anderen zum beidseitigen Vorteil (win-win) zu kooperieren. Die Strategie-Schule bedient sich der Klienten als Mitttel zum Ziel der Verbreitung strategischer Kompetenz. Natürlich ist dies umgekehrt auch im Interesse der Klienten. Sie bedienen sich um ihrer eigenen Zwecke willen der Strategie-Schule.


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